40 Jahre Mitglied beim NABU-Neuwied und   Umgebung e.V.

links im Bild Günter Hahn, rechts der Vorsitzende Dr. Johannes Leonhard

 

im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Biologe Günter Hahn für

die 40-jährige Mitgliedschaft beim NABU-Neuwied und Umgebung

geehrt.

Günter Hahn war von 1996 bis 2009 Vorsitzender der Ortsgruppe.

Heute ist er noch Mitglied im Vorstand und als Naturschutzreferent

sowie als Berater aktiv tätig.

Herauszuheben wäre, das Günter Hahn in seiner Zeit als Vorsitzender

den Mut und die Weitsicht hatte, das Concordiagelände zu kaufen.

im laufe der Jahre und mit tatkräftiger Unterstützung der aktiven

Mitglieder, sowie der Beweidungsmaßnahme entwickelte sich Dieses

zu einem Naturparadies.

 

Herr Rolf Opp aus Bendorf-Mülhofen wurde mit der Auszeichnung „Schwalben willkommen“ geehrt.

links: Dr. Leonhard, rechts Rolf Opp

 Um den Mehlschwalben zu helfen und diejenigen zu unterstützen, die Schwalbennester

 an ihren Häusern dulden, hat der NABU Rheinland-Pfalz die Aktion                       „Schwalben willkommen“ ins Leben gerufen.

 Es geht darum, Hauseigentümer mit Schwalbenkolonien für die Duldung der

 sympathischen Flugkünstler auszuzeichnen.

 Dies geschieht über eine attraktive Plakette, die am Haus montiert werden kann und

 eine Urkunde.

 Herr Rolf Opp hat sich hier durch seine jahrelange Arbeit für den Schwalbenschutz

 verdient gemacht und wurde dafür vom NABU-Neuwied/Bendorf und Umgebung

 durch den Vorsitzenden Dr. Johannes Leonhard ausgezeichnet.

 

Pressebericht der Rheinzeitung vom 12.01.15

Siegfried Schuch überreicht Werner Kessler die Ehrenurkunde
Siegfried Schuch überreicht Werner Kessler die Ehrenurkunde

Werner Kessler 60 Jahre aktives Mitglied beim   NABU – Neuwied und Umgebung

 

Zu seinem 60 Jährigem Jubiläum beim Naturschutzbund ( NABU ) wurde Werner Kessler in einer kleinen Feierstunde von der Ortsgruppe Neuwied und Umgebung geehrt, wobei der Landesvorsitzenden Siegfried Schuch ihm die silbernen Ehrennadel überreichte.

Werner Kessler wurde am 01.01.1952 Mitglied beim damaligen Deutschen Bund für Vogelschutz ( DBV ). Sein Gebiet war das Bestimmen von Vogelarten und deren Vorkommen. Er hat ein sehr gutes und feinfühliges Gehör und eine besondere Gabe sich Vogelstimmen und deren Zuordnung zu merken.

Sehr früh befasste er sich mit Vogelzählungen und deren Kartierung was ihn immer wieder

zu den Schauplätzen der Vogelwanderungen hinzog, die Insel Texel wurde schon fast eine

2. Heimat für ihn.

Erstaunlich hierbei ist, dass er sich dieses umfangreiche und in Fachkreisen anerkannte Wissen in seinen jahrelangen Beobachtungen selbst angeeignet hat.

Dieses geballte Fachwissen über die Vogelwelt kam in seinen vielen DIA - Vorträgen die

er in der Gruppe und in anderen Vereinen hielt zum Ausdruck.

Die Vorträge waren und sind immer ein Erlebnis, zumal er es versteht Diese mit allerhand

erlebten Anecktoden zu untermauern.

Im Vorstand ist er als Beisitzer tätig und für alle ornithologischen Fragen als Berater zuständig.

Er leitete viele ornithologische Exkursionen und da sich sein gutes Fachwissen rumgesprochen hatte, waren Sie immer gut besucht.

Sein besonderes Augenmerk galt dem Engerser Feld, dessen Entwicklung er jahrelang

beobachtet und vielleicht auch mit dazu beigetragen hat, dass es sich zu dem Vogelparadies entwickeln konnte, wie wir es heute vorfinden.

An der guten Entwicklung des Rheinuferstreifens im Engerser Feld mit Weißdornhecken ist

er wahrscheinlich auch nicht ganz unschuldig, da er auf seinen häufigen Streifzügen sehr zur Verbreitung des Weißdornsamens bewusst beigetragen hat.

Werner Kessler ist heute Ehrenmitglied der Gruppe und hat für alle ornithologischen Fragen ein offenes Ohr. Er macht noch Vogelzählungen und Bestimmungen an seinem Wohnort im Westerwald und berichtet von seinen Ergebnissen.

  

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